Links
|
FAQ
|
Impressum
 
Vorstellung
Lebenslauf
Dr. Matthias Schlörholz
Publikationen


Über mich...
wer nicht so viel lesen möchte, kann meinen Lebenslauf auch in Tabellenform bekommen...

Zu Beginn meines Chemie-Studiums habe ich immer gesagt, ich wolle später weder in der Analytik noch in der Physikalischen Chemie landen. Allerdings bekam ich dann die Möglichkeit, in der Zentralanayltik der Beiersdorf AG meine Diplomarbeit zu schreiben. Anschließend wurde mir auch noch im PCI (Physikalisch-Chemischen Institut) der Universität Heidelberg ein sehr interessantes Promotionsthema angeboten.

Zum Glück habe ich die Herausforderungen angenommen und fühle mich heute in meinem Fachgebiet der Oberflächenchemie "zu Hause". Auch deshalb, da ich thematisch von Beginn an in der angewandten Forschung tätig war und bis heute bin. Und so mein Interesse an der Chemie mit meinem technischen Verständnis verbinden kann.

... als Freiberufler
Sicherlich ungewohnt war für mich der Gedanke, als selbstständiger Chemiker tätig zu sein. Aber auch hier hat sich schnell gezeigt, daß sich sowohl Mut und Engagement - besonders aber behördliches Durchhaltevermögen - lohnt und Anerkennung findet.

Die Vorteile einer Freiberuflichkeit liegen allerdings auf der Hand:
- Unabhängigkeit
- Flexibilität
- Risikominimierung
für den Auftraggeber
-
und sicherlich eine deutliche Motivationssteigerung

Dabei zeigt insbesondere der letzte Punkt, daß sich für mich der Schritt in die Selbstständigkeit der richtige war. Die anfängliche (sicherlich verständliche) Skepsis ist recht schnell dem Schub an Motivation gewichen.
Zudem ist man als Freiberufler sozusagen verpflichtet, sich in unchemischen Themen wie Buchhaltung und Steuerrecht weiterzubilden - was für einen (im allgemeinen) sehr fachbezogenen Chemiker nicht das schlechteste ist.

Nach meiner Promotion...
hatte ich das für einen Chemiker einigermaßen seltene Glück, das eigene Promotionsthema in einem Entwicklungsprojekt für die Heidelberger Druckmaschinen AG nahezu übergangslos fortzuführen.
Dabei hat sich die Applikations-orientierte Ausrichtung des Themas und die Zusammenarbeit von Universität und Industrie als Vorteil herausgestellt. Durch diese auf Anwendung ausgerichtete Forschung ist mir der Schritt in die Industrieforschung nicht schwer gefallen.

Heute
stehe ich mit mehreren Firmen in Kontakt. Dabei werden Wissen und Ideen in beide Richtungen ausgetauscht. Für mich bedeutet das ganz nebenbei eine spannende Erweiterung meines Erfahrungshorizonts über die üblichen Grenzen eines Chemikers hinaus.
Seitenanfang


 
Sollte sich jemand ebenfalls auf dem Weg zum Freiberufler befinden und hat diesbezüglich Fragen, will ich meine Erfahrung gerne weitergeben.